Gründung des Beobachtungsnetzes
Erste systematische Erfassung von Wasserständen und Uferpflanzen an fünf Bergseen im Salzkammergut.
Eine Chronologie der wichtigsten Etappen unserer Arbeit an Gewässern, Mooren und Alpenlandschaften.
Erste systematische Erfassung von Wasserständen und Uferpflanzen an fünf Bergseen im Salzkammergut.
Vermessung von drei wiedervernässten Moorflächen in Oberösterreich; Nachweis steigender Torfmoosbestände.
In einem unberührten Karsee wird eine seltene Moosart dokumentiert, die als Frühwarnsystem für ökologische Veränderungen dient.
Wiederansiedlung der Bachmuschel in zwei Flussabschnitten Bayerns; Zusammenarbeit mit Landwirten zur Reduzierung von Nährstoffeinträgen.
Analyse von Wasserspiegelschwankungen und Ufervegetation über drei Jahre; Grundlage für regionale Klimaanpassungsstrategien.
Entwicklung von Exkursionsmodulen für Schulen und Vereine; Fokus auf Gewässerökologie und Moorrenaturierung.
Les Trésors du Lac ist aus der Überzeugung entstanden, dass echtes Verständnis für unsere Umwelt nur durch direkte Begegnung und langfristige Beobachtung wächst. Wir verbinden naturwissenschaftliche Bildung mit regionaler Kultur, um Menschen aller Altersstufen einen Zugang zu den Ökosystemen ihrer Heimat zu eröffnen.
Unser Ansatz beruht auf drei Säulen: erstens der Vermittlung fundierter ökologischer Zusammenhänge an konkreten Beispielen – von Alpenseen über Moore bis zu Flusslandschaften. Zweitens der Einbindung kultureller Perspektiven, die zeigen, wie Landschaften und Menschen sich gegenseitig prägen. Drittens der Förderung eigenständiger Naturbeobachtung als Grundlage für nachhaltiges Handeln.
Wir möchten, dass unsere Inhalte nicht nur informieren, sondern eine Haltung stärken: die Bereitschaft, genau hinzusehen, Fragen zu stellen und Verantwortung für die Lebensräume zu übernehmen, die uns umgeben. Jeder Kurs, jeder Beitrag und jedes Projekt auf dieser Plattform folgt diesem Leitgedanken.
Wir sind ein Team aus Ökologen, Pädagogen und Kulturvermittlern. Unsere Arbeit verbindet wissenschaftliche Beobachtung mit regionalem Wissen – für alle, die Landschaften verstehen und bewahren wollen.
Lehrkräfte, die Naturkunde lebendig vermitteln möchten. Studierende der Umweltwissenschaften. Naturinteressierte, die hinter die Oberfläche von Seen, Mooren und Flüssen blicken wollen. Kommunen, die nachhaltige Bildungsangebote suchen.
Unser Angebot richtet sich an alle, die ökologische Zusammenhänge verstehen und weitergeben.Wir kombinieren langjährige Feldarbeit mit verständlicher Aufbereitung. Jeder Beitrag, jeder Kurs basiert auf konkreten Beobachtungen – sei es der Wasserstand eines Bergsees oder die Rückkehr einer seltenen Muschelart. Keine abstrakten Modelle, sondern echte Daten aus der Region.
Bildung, die am Gewässer beginnt und im Klassenzimmer wirkt.Ruhig, präzise, einladend. Wir verzichten auf reißerische Überschriften und leere Versprechen. Stattdessen erzählen wir von konkreten Projekten, von Menschen, die Moore kartieren, und von Pflanzen, die als Indikatoren für ganze Ökosysteme stehen.
Ehrlich, fundiert und immer am Gegenstand orientiert.Die Verbindung von Naturkunde und regionaler Kultur. Wir zeigen, wie Sagen und traditionelles Wissen mit ökologischen Fakten zusammenhängen. Ein Moor ist nicht nur ein Kohlenstoffspeicher – es ist auch ein Ort der Mythen. Diese Brücke zu schlagen, ist unser Ziel.
Natur verstehen, Kultur bewahren.Gewässerökologin
Leonie leitet die Feldstudien zur Wasserqualität in den Alpenseen. Ihre Expertise in der Analyse von Uferpflanzen hilft, Frühwarnsysteme für ökologische Veränderungen zu entwickeln.
Kultur- und Naturvermittler
Tim verbindet regionale Sagen mit wissenschaftlichen Fakten. Er führt Exkursionen zu Mooren und Flusslandschaften und zeigt, wie alte Erzählungen das Verständnis für Ökosysteme vertiefen.
Projektleitung Renaturierung
Lina koordiniert die Wiedervernässung von Moorflächen und die Ansiedlung der Bachmuschel. Ihre Arbeit bringt Landwirte, Gemeinden und Naturschutz an einen Tisch.
Bildungsreferentin
Iris entwickelt Lehrmaterialien zu Klimaschutz und Biodiversität. Ihre Module werden in Schulen und bei Umweltbildungsprogrammen eingesetzt, um junge Menschen für die heimische Natur zu begeistern.
Satellitendatenanalystin
Anita wertet Fernerkundungsdaten aus, um Veränderungen in Gewässern und Landschaften zu kartieren. Ihre Analysen liefern die Grundlage für die Langzeitbeobachtung von Ökosystemen.